PHP-Sicherheitslücke: Das bedeutet sie für Ihre Website
In der Programmiersprache PHP wurden zwei kritische Sicherheitslücken bekannt, unter dem Namen «PHP2Shell». Angreifer können sie aus der Ferne ausnutzen, um Code auszuführen und Server zu übernehmen. Die Lücke liegt in PHP selbst und nicht in einzelnen Anwendungen. Weil PHP laut SRF auf rund 70 Prozent der Websites läuft, bei denen sich das feststellen lässt, sind sehr viele Seiten betroffen. Das deutsche BSI hat die Lage mit Warnstufe 3 («Orange») eingestuft.
Ein Sicherheitsupdate gibt es nur für PHP 8.2 bis 8.5. Wer noch eine ältere Version betreibt, bekommt keinen offiziellen Fix. Laut SRF trifft das auf rund drei Viertel aller Server zu.
Was wir getan haben
Wir hosten Websites nicht selbst, sondern arbeiten mit Partnern zusammen. Unsere Websites laufen auf drei sogenannten Agentur-Servern. Alle drei Partner haben in der Nacht die Sicherheitsupdates eingespielt. Einer der Partner hat die Websites bis dahin vorsorglich vom Netz genommen, die anderen haben sehr schnell gepatcht. Websites mit Service-Paket «Webpresso Care» mit Hosting sind damit gesichert.
Was Sie tun sollten
Läuft Ihre Website nicht auf unseren Agentur-Servern oder ohne Service-Paket «Webpresso Care», sollten Sie jetzt prüfen, welche PHP-Version im Einsatz ist und ob das Update eingespielt wurde. Bei einer älteren Version braucht es ein Update von PHP und häufig auch vom ConcreteCMS. Wir prüfen das gerne für Sie und erstellen eine Offerte. Mit einem Service-Paket «Webpresso Care» mit Hosting, bleibt Ihre Website dauerhaft aktuell.
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